Rauhaardackel, Dackel, Teckel vom Jüttendorfer Anger

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Rauhaardackel vom Jüttendorfer Anger
Herzlich Willkommen

Teckel für die Jagd, den Liebhaber und die Familie

Wir freuen uns, dass wir sie auf unseren Seiten, der Rauhaardackel-Zucht vom Jüttendorfer Anger, begrüßen dürfen. Hier bekommen sie regelmäßig die Teckel-News rund um die Ausbildung und das Zuchtgeschehen unserer Rauhaarteckel, sowie über die gelegentliche Abgabe unserer Dackel-Welpen.
Wir züchten diese einzigartige Rasse in sehr überschaubarem Umfang. Dabei legen wir auf die jagdlichen Ambitionen in unserer Rauhaardackel-Zucht genauso großen Wert wie auf die absolute Familientauglichkeit, da wir fest davon überzeugt sind, dass gerade in der Passion zum Jagen der charakterliche Ursprung der Teckel zu finden ist. Beides miteinander zu verbinden und dazu noch die ganze Schönheit der Rauhaarteckel hervor zu bringen ist für uns Ansporn und Herausforderung.


Rauhaardackel - News vom Jüttendorfer Anger

19.07.2017 Auch wir kommen um das berühmte Sommerloch nicht herum. Zucht, Ausbildung und Prüfungen ruhen oder werden auf ein Minimum heruntergefahren und so gibt es kaum Neues zu berichten. Trotzdem wollen wir Ihnen ein Foto nicht vorenthalten, welches in diesen Tagen entstanden ist und die Antwort auf eine immer wieder gestellte Frage gibt. Wie leben Jüttendorfer Rauhaardackel eigentlich wenn sie nicht unterwegs sind?
Wir wünschen allen Freunden, Bekannten und Unbekannten einen schönen Sommer, erholsame Urlaubstage und viel Freude mit und ohne dackeligen Vierbeinern.


12.06.2017 Am Wochenende starteten auf der Schweissprüfung der Gruppe Alsfeld sechs Gespanne. Nach wolkenbruchartigen Regenfällen in der Nacht kamen leider nur drei Gespanne am Stück an. Tagessieger wurde Ophela vom Jüttendorfer Anger. Ihr, ihrem Führer Alois Wolf und den anderen beiden erfogreichen Gespannen senden wir ein besonders kräftiges Weidmannsheil. Unter solchen Bedingungen kann die Arbeit der Hunde und ihren Führern nicht genug gewürdigt werden. Nur eine Woche vorher zeigte Ophela bereits mit vollen 180 Punkten im I.Preis eine erstklassige Leistung bei der Begleithundeprüfung aller drei Teile. Bei sieben zu prüfenden Hunden erarbeitete sie sich als einzigste die volle Punktzahl und somit den Tagessieg. Auch dafür unser herzlichster Glückwunsch. Ein besonderer Dank geht an Frau Dr. Christina Well für die zur Verfügungstellung des Fotos.


23.05.2017 Heute gab es Dackelbesuch. Alle Zwei- und Vierbeiner der Zuchtstätte von der Anglercique waren bei uns. Nach dem ersten Besuch am Sonntag feierten Foxi und Dolly vom Schwarzen Moor heute noch einmal Hochzeit. Nun hoffen wir, dass es dort reichlich Rauhaardackelwelpen gibt und alle dabei gesund und munter bleiben.


Bei dieser Gelegenheit konnte endlich auch das Gruppenfoto der drei Sieger vom Jüttendorfer Anger gemachte werden. Bratze vom Jüttendorfer Anger (Mitte, 2013), die Stammhündin bei den Anglercliqulern, sowie unser Deckrüde Foxi (Rechts, 2015) und unsere Zuchthündin Nudel (Links, 2016) haben eines gemeinsam. Sie alle erhielten den Wanderpokal als "Leistungsstärkster Teckel des Landesverbandes Sachsen in der jagdlichen Ausbildung". Keiner anderen sächsischen Zuchstätte ist es bisher gelungen den Pokal so oft in die eigenen Reihen zu holen und wir werden weiter dafür sorgen, dass der Maßstab in der jagdlichen Ausbildung im Landesverband hoch gehalten wird.


22.05.2017 Charis vom Jüttendorfer Anger hat am zurückliegenden Wochenende die Schweißprüfung mit 92 Pkt. im I.Preis als Tagessiegerin absolviert. Von uns ein kräftiges Weidmannsheil zu diesem Erfolg! Charis steht in Werder/Havel als Zuchthündin in der Zuchtstätte "von der Ziegelquelle".

08.05.2017 Es gibt sie noch, die wirklich guten Dinge! Wenn man diese zu alledem von seinen Enkeln bekommt, steigt der Wert ins unermessliche.


07.05.2017 Nudels Welpen sind da! In der Nacht von Samstag auf Sonntag brachte Nudel ihren ersten Wurf auf die Welt. Eine Erstgeburt bleibt immer bis zum Schluss etwas Spannendes. Mutter, Kinder und Züchter sind wohlauf und wir sind sehr dankbar dafür, dass alles so gut lief. Die Einzelheiten finden sie wie immer unter Welpen.


22.04.2017 Mal gewinnt man, mal verliert man. Jeder der sich mit seinen Hunden dem Leistungsvergleich stellt der weiß ein Lied davon zu singen. Während uns die Nachricht erreichte, dass Ophela vom Jüttendorfer Anger in Hessen die Spurlautprüfung mit 100 Punkten im I.Preis erfolgreich bestand, sind wir heute mit Napoleon vom Jüttendorfer Anger bei der Spurlautprüfung in Leipzig durchgefallen. Etwas ratlos macht uns dabei, dass wir heute einen sehr lustlosen und jagdlich desinteressierten Hund erlebten, während sein Besitzer uns aus dem Revieraltag das ganze Gegenteil berichtet. Aber jeder weiß, es ist nicht ein Tag wie der andere und Dackel sind auch nur Menschen. Ein kräftiges Weidmannsheil geht auf jeden Fall an die 14 Monate junge Ophela für ihre hervorragende Leistung.

20.04.2017 Ein neuer Deckrüde vom Jüttendorfer Anger steht der Damenwelt im Deutschen Teckelklub 1888 e.V. zur Verfügung. Fred vom Jüttendorfer Anger lebt im Thüringer Wald, in Bad Berka und zeigt, obwohl er nicht jagdlich geführt wird, eine außergewöhnliche jagdliche Passion, bei allerbestem Wesen und einer hervorragenden Anatomie. Ein zuverlässiger Spurlaut, Raubzeugschärfe, der ideale Bodenabstand und ein Gewicht von ca. 9 kg machen ihn zu einem Vertreter seiner Rasse, der alles das in sich vereint, was heute nur noch selten in Kombination zu finden ist. Der Trend zu Rüden über 10 kg, mit viel zu geringem Bodenabstand und fehlendem oder kaum ausgeprägtem Spurlaut, machen heute leider viele Rüden für die Jagdgebrauchsteckelzucht unbrauchbar. Fred selbst stammt aus einer Verpaarung aus OI-(Glasknochenkrankheit) und crd-PRA freien Elterntieren und ist somit auch kein Träger dieser mutierten Gene. Die Untersuchung auf PRA und Katarakt erfolgt in den nächsten Tagen.
Fred vererbt sowohl schwarz-rot als auch braun. Die Einzelheiten zu Fred finden sie in unter Deckrüden.


18.04.2017 Erschüttert wurden wir durch die Nachricht, dass Honey vom Jüttendorfer Anger gestern das letzte Mal ihrer jagdlichen Leidenschaft nachgegangen ist und dabei auf furchtbare Weise ums Leben kam. Honey war ein leidenschaftlicher Baujäger und kompromisslos bei der Schwarzwildjagd. In den nur drei Lebensjahren kamen durch ihren unermüdlichen Einsatz 3 Dachse, 11 Marderhunde und rund 60 Füchse zur Strecke. Bei alledem war sie kein Einzelkämpfer sondern ein absoluter Teamplayer. Sie brachte als Junghündin der bereits im Haus lebenden Zwergteckelhündin die Baujagd bei und deligierte die Aufgaben außerhalb des Baues an die ebenfals bereits im Rudel befindliche Deutsch Drahthaarhündin Dana. Sie war der Schatten Ihres Führers Kai und der Sonnenschein der Familie. Sie stand kurz davor als Zuchthündin den Grundstein für eine neue Jagdgebrauchsteckelzucht zu legen. Besonders fassungslos macht einen in diesem Zusammenhang, wie sorglos manche Jäger mit dem Leben der Hunde anderer Weidgenossen umgehen. Nicht genug, dass sie meist selbst keine Hunde führen, was eigentlich schon genug über deren Einstellung und Charakter aussagt, sie zeigen zu alledem auch keinerlei Achtung und Respekt gegenüber anderen, die ihre wertvollen Begleiter und Hausgenossen zum Wohle der Jagd einsetzen. Wenn man sich ein Minimum an Verantwortung bewahrt hat verspürt man an solchen Stellen neben der Trauer nur noch Wut und Verachtung. Daher bleibt unser Appell an alle Hundeführer, schaut Euch die Leute sehr genau an, mit denen ihr Eure jagdliche Leidenschaft auslebt und distanziert Euch beizeiten von charakterschwachen Zeitgenossen ohne Selbstbeherrschung. Das macht einen leider in heutigen Zeiten zunehmend einsam aber immerhin bleibt einem der Hund erhalten.


15.04.2017 Einen ganz besonders lieben Ostergruß erhielten wir aus Hessen. Dort lebt die erst 6 Monate alte Quinta-Finja vom Jüttendorfer Anger, Tochter unserer Bibi und unseres Foxi und bereitet ihren Besitzern ganz viel Freude. Ganz herzlichen Dank für diese tollen Fotos, die wieder einmal sehr deutlich zeigen, wie einfältig doch ein am grünen Tisch festgelegter Zuchtstandard ist. Ich glaube nicht nur wir sind begeistert von dieser unglaublichen Schönheit. Daher unser Formwert: W wie waffenscheinpflichtig.
Auf jeden Fall wünschen wir mit dieser Bilderserie allen unseren Freunden, Bekannten und Besuchern der Homepage ein frohes und gesegnetes Osterfest!






01.04.2017 Einmal im Jahr besucht uns Fred vom Jüttendorfer Anger, der Bruder unseres Foxi. Dabei bemerkte ich immer wieder, wieviel jagdliche Passion in diesem kleinen und schönen Kerl steckt. Leider wird er nicht jagdlich geführt aber für die Zucht ist dieser Rüde ganz sicher eine Bereicherung. So planten wir für heute, mit ihm bei der Spurlautprüfung der DTK-Gruppe Weimar anzutreten und das obwohl Fred noch nie in seinem Leben einen Hasen gesehen oder die Fährte eines solchen verfolgt hat. Bei bestem Wetter starteten heute sieben Teckel im thüringischen Oberheldrungen. Der Hasenbesatz war erstklassig, die Bedingungen jedoch zum Teil nicht ganz einfach. Frisch ausgebrachte Gülle oder völlig trockene Ackerflächen, ohne jede Vegetation, haben den Hunden teilweise alles abverlangt. Bedauerlicherweise gab es nicht für alle ein glückliches Ende. Fred hingegen hat seine Aufgaben meisterlich gelöst und stand am Ende als einziger im I.Preis, mit 97 Pkt. als Tagessieger ganz vorn. Seine Besitzer waren beeindruckt über das was in ihrem Liebling steckt und auch ich habe mich sehr über diesen Sieg gefreut, denn es ist für einen als Züchter doch eine gewisse Genugtuung, wenn man sich in dieser Weise auf die Anlagen seiner Hunde verlassen kann.
Ganz besonders danken möchten wir wieder Matthias Lemser und seinem Team von der Gruppe Weimar, wo wir ja nicht zum ersten Mal zu Gast sein durften und wieder eine bestens vorbereitete Prüfung angetroffen haben. Weiterhin danken wir den Richtern für ihre erstklassige Arbeit und den Revierinhabern, die sich mehr als die allergrößte Mühe gegeben haben, jedem Hund ausreichend Hasen anzubieten. Das war wieder eine von den Prüfungen die ihres gleichen sucht und wo man jederzeit gerne wiederkommt.
Danke auch an Heidrun und Eckhardt, dass ihr mir Euern Hund "geliehen" habt.


11.03.2017 Wir waren in dieser Woche mit Nudel auf Brautschau in Schleswig-Holstein, bei Bruntje vom Trollgrund. Das tolle am Züchten ist, dass man immer wieder neue Menschen kennenlernt, welche mit einem die Leidenschaft zu den Rauhaardackeln teilen. Das macht solche Begegnungen neben dem züchterischen Aspekt immer wieder zu etwas Besonderem. Danke liebe Heike für die Gastfreundschaft und die unvergesslichen Stunden bei Euch.
Die Details zum anstehenden Wurf finden sie wie immer unter Welpen.
Da wir insgesamt drei Tage im Norden verbrachten gab es zualledem auch noch die Möglichkeit alte Freunde zu treffen und unsere Zöglinge in ihrer heimatlichen Umgebung zu erleben. So ergab es sich, das ich Honey vom Jüttendorfer Anger auf ihrem Pferdehof besuchen, und mit Dario vom Jüttendorfer Anger einen wundervollen Nachmittag und Abend erleben durfte. Wir haben jede einzelne Minunte bei und mit Euch genießen können, es war wunderschön. Danke!


05.03.2017 Nun hat auch die Presse Wind bekommen von unseren Erfolgen in der Zucht und Ausbildung von Rauhaardackeln. Gestern gab es dazu gleich zwei Artikel in der Lausitzer Rundschau. Einmal ein ausführlicher Artikel im Lokalteil Senftenberg und eine Kurzmeldung in der Gesamtausgabe auf Seite 2.


26.02.2017 Als wir vor einem Jahr mit Foxi vom Jüttendorfer Anger den Wanderpokal für den leistungsstärksten Teckel in der jagdlichen Ausbildung des Landesverbandes Sachsen für das Jahr 2015 erhalten haben hatten wir versprochen, dass wir uns auf dem Geleisteten nicht ausruhen werden, sondern dass es für uns ein Ansporn auf dem erfolgreich eingeschlagenen Weg ist. Wir haben Wort gehalten und haben auch in diesem Jahr mit Nudel vom Jüttendorfer Anger den Pokal ein weiteres Mal nach Hause geholt. Und wir haben dabei gleich mehrere Rekorde auf einmal aufgestellt. Nudel hat alle Prüfungen zu diesem Erfolg in einem Alter von nur 15 Monaten absolviert. Noch nie zuvor hat ein so junger Hund in der Geschichte des Sächsischen Landesverbandes so viele Prüfungen erfolgreich bestritten und noch nie hatte in den sieben Jahren, seitdem der Pokal verliehen wird, ein Sieger 889 Punkte gesammelt. Wir freuen uns unsagbar über diesen Erfolg und wissen sehr genau, dass man solche Siege nie alleine erringt. Wir danken deshalb allen, die immer an uns geglaubt haben, die uns ermutigt und uns auf unserem Weg unterstützt haben. Danke all denen, die nicht nur die erfolgreichen Strecken mit uns teilten, sondern auch bei Rückschlägen zu uns gehalten haben. Nur in einem solchen Netzwerk ist gewährleistet, dass die Rauhaardackel vom Jüttendorfer Anger auch weiterhin Maßstäbe setzen. Wir geben uns auch in Zukunft dabei die allergrößte Mühe.


25.02.2017 Charis vom Jüttendorfer Anger, eine Schwester unserer Chutney, hat in der Zuchtstätte "von der Ziegelquelle", in Werder/Havel Welpen bekommen. In unserer Welpenvermittlung finden sie die Details zu diesem Rauhaardackelwurf, den wir mit allerbesten Gewissen weiterempfehlen können.


29.01.2017 Nachdem wir in der Öffentlichkeit, über den angeblich mangelnden Einsatz unserer Rauhaardackel in der praktischen Jagd, in die Diskussion geraten sind, bleibt uns grundsätzlich dazu folgendes zu sagen. Der größte Teil unseres jagdlichen Engagements findet im täglichen Revieralltag statt. Dort sind in aller Regel keine Zeugen zugegen und ohne Zeugen können keine Meldungen für jagdliche Arbeiten eingereicht werden. Wir fühlen uns in solchen Fällen ganz einfach der Wahrheit verpflichtet und da werden dann auch keine Zeugen erfunden nur um in der Öffentlichkeit besser dazustehen. Was die Bauarbeit am Raubwild anbetrifft spüren wir ein besonders hohes Maß an Verantwortung für unsere Hunde. Zur Baujagd gehen wir grundsätzlich nicht mit jedem und nicht bei jedem. Hier braucht es das nötige Vertrauen in die mitjagenden Weidgenossen, damit die Teckel bei dieser schweren Arbeit nicht verheizt werden oder zu Schaden kommen. Soche Jagdkollegen trifft man leider nicht mehr zu Hauf an allen Orten an. Wenn man so wie wir, mit seinem Rudel tagtäglich auf engstem Raum zusammenlebt und man bei jeder Mahlzeit die versammelte Mannschaft unter seinem Tisch weiß, dann verbietet sich jeder leichtfertige Umgang mit ihnen von selbst. Wer seine Hunde als "Arbeitsgeräte" versteht und sie als solche irgendwo in der Garage oder im Schuppen hält, mag das anders beurteilen und auch handhaben aber das wird für uns niemals zum Maßstab werden.
Heute gab es wieder einmal so eine Jagdeinladung von unseren Teckelfreunden aus dem Thüringer Wald. Seit einigen Jahren haben wir sehr gute Kontakte dahin und finden dort alles das vor, was uns gerade bei der Baujagd so wichtig ist. Beste Bedingungen und verantwortungsvolle Jagdfreunde. Da kann das ganze Leistungsvermögen unserer Hunde zur Entfaltung kommen und man muss nicht jede Minute darum zittern, ob das denn auch alles gut geht. Im Gegenteil, das bereitet nicht nur den Hunden große Freude sondern so macht auch sinnvolle Heege im Niederwildrevier wirklich Spaß. Wir waren heute mit unseren Senioren Daja und Chutney am Start. Darüberhinaus waren drei weitere Teckel vor Ort und so konnten zügig, mit wechselnden Hunden, die zahlreichen Fuchsbaue kontrolliert werden. Chutney hatte Glück und sie konnte gleich in Ihrem ersten Bau einen starken Fuchsrüden sprengen, der anschließend auch zur Strecke kam. Gleichen Erfolg hatte auch Dragon von der Anglerclique, ein Enkel unserer Bratze vom Jüttendorfer Anger, Stammhündin im Ruhestand in der Zuchststätte "von der Anglerclique". Für ihn war das heute sein erstes Raubwild welches er erfolgreich gearbeitet hat. Ein kräftiges Weidmannsheil von uns dafür. Sowohl Chutney als auch Dragon bekamen für ihre Arbeit das Leistungszeichen Bauhund Natur Fuchs, BhN(F) zuerkannt. Unser Dank gilt den Thüringer Jagd- und Teckelfreunden für diesen großartigen Jagdtag.

Rauhaardackel Chutney bei der Fuchsjagd

19.12.2016 Unsere letzte Jagdeinladung in diesem Kalenderjahr führte uns nach Salzwedel zur Bodenjagd. Es hat schon etwas ergreifendes, wenn man auf dem ehemaligen innerdeutschen Grenzstreifen, genau da wo einst von Landsleuten auf Menschen wie auf Hasen geschossen wurde, nun den Füchsen nachstellt. Die Bodenjagd ist ein elementarer Bestandteil der Niederwildhege. Bei ihr werden Hunde in Fuchsbaue eingeschlieft um die Füchse zum Verlassen ihrer Behausung zu bewegen. Es sind nur wenige Hunderassen, welche die notwendigen und zahlreichen Voraussetzungen für diese Jagdart mitbringen. Unsere Rauhaardackel stehen auf dieser Liste ganz weit oben. Ihr Mut, ihre Selbständigkeit, und ihre Entschlossenheit haben schon machem Fuchs seine Grenzen aufgezeigt.
Organisiert wurde diese Jagd von der DTK-Gruppe Letzlinger Heide, welche auch ein Richterteam organisierte, so dass neben der effektiven Bejagung gleichzeitig die Möglichkeit bestand, mit bisher ungeprüften Hunden das Leistungszeichen "Bauhund Natur Fuchs" zu erlangen. Nudel hatte das Privileg, gleich am Morgen den ersten Bau bejagen zu dürfen, welcher auch tatsächlich befahren war, und sie machte das mit ihren 15 Monaten wie eine Alte. Nach über 30 Minuten leidenschaftlicher und entschlossener Arbeit, brachte sie eine Fehe zum springen, welche dann erfolgreich zur Strecke gebracht werden konnte. Nach ihr konnten noch vier weitere Teckel ihre Fähigkeiten erfolgreich unter Beweis stellen.
Unser Dank geht an die Teckelfreunde der Gruppe Letzlinger Heide für die Einladung zu dieser Jagd, an die Richter, die sich den 4. Advent auch für die Sache unserer Teckel um die Ohren geschlagen haben und an die Revierinhaber, welche uns die Möglichkeit gaben, unter hervorragenden Gegebenheiten den Leistungsnachweis zu erbringen.


15.12.2016 Nun haben wir für alle unsere Welpen hervorragende Eltern gefunden aber es haben nicht nur andere Mütter auch schöne Töchter sondern andere Züchter haben auch allerbeste Welpen. In unserer Welpenvermittlung finden sie zur Zeit zwei wundervolle Würfe die wir mit allerbesten Gewissen weiterempfehlen können. Ein Wurf liegt im Raum München, nach Gaia vom Jüttendorfer Anger, der andere in unserer unmittelbaren Nachbarschaft, in Sachsen, in der Zuchtstätte "von der Kienheide". Alle Details und näheren Informationen zu den Würfen finden sie unter Welpenvermittlung.


19.11.2016 In der vergangenen Woche waren wie wiedereinmal in Sachen Gesundheit unterwegs. Foxi, Bibi und Nudel waren zur Augenuntersuchung auf erbliche PRA und Katarkt. Das verlief bei allen zu unserer vollsten Zufriedenheit mit einem negativen Befund. Bis vor wenigen Jahren war diese Untersuchung eine Pflichtuntersuchung. Leider hat unser zuchtbuchführender Verein, der DTK 1888 e.V. diese Pflicht aufgehoben. Für uns ist das nach wie vor völlig unakzeptabel und deshalb wird von uns und vielen anderen verantwortungsvollen Züchtern diese Untersuchung weiterhin freiwillig und regelmäßig durchgeführt. Gewinnmaximierung in der Hundezucht auf Kosten der Gesundheit bleibt für uns verabscheuungswürdig. Wir werden weiterhin diese und andere Untersuchungen freiwillig durchführen und mit den Ergebnissen auf unserer Seite sehr transparent umgehen. Hundezucht ist und bleibt zwischen Züchter und Welpenkäufer immer eine Vertrauenssache und genau dieses Vertrauen wollen wir nicht verspielen schon gar nicht zum Preis von gesundheitlichen Kompromissen.

12.11.2016 Gestern legte uns unsere Chutney sechs wunderschöne und kerngesunde Welpen nach unserem Rüden Foxi in die Welpenkiste. Damit haben wir die bisher leistungsstärksten Hunde aus unserer Zucht miteinander verpaart und setzen große Erwartungen in die Welpen. Noch nie gab es soviel Jüttendorfer Blut in einem Wurf wie in diesem. Eine weitere Besonderheit ist die farbliche Aufteilung. 2,3 braun-saufarbene Welpen machen Ihrem Vater alle Ehere. Nur ein Rüde ist dunkelsaufarben. Alle Details und stets das Neuste über diesen Wurf finden sie wie immer auf unserer Welpenseite.


30.10.2016 Es droht einen zu langweilen, wenn man hier jede Woche eine ähnliche Meldung liest. Was wir jedoch gerade von Woche zu Woche erleben ist ganz sicher alles andere aber bestimmt nicht langweilig. Gestern früh um 4.45 Uhr haben wir uns tatsächlich nochmal mit der Nudel Richtung Würzburg aufgemacht um da, wo wir in der letzten Woche die Waldsuche erfolgreich im I. Preis bestanden haben nun noch die Stöberprüfung zu absolvieren. Der Hauptunterschied liegt darin, dass bei der Stöberprüfung im Vergleich zur Waldsuche die zu durchsuchende Parzelle vom Hundeführer nicht betreten werden darf. Der Hund ist völlig auf sich allein gestellt und gerade bei einem so jungen Hund wie Nudel mit 13 Monaten ist das nicht ganz einfach. Sie orientiert sich, nicht zuletzt auch auf Grund ihrer starken Führerbindung, doch immer noch sehr an dem was ihr Führer macht. Solche Hunde tun sich dann oft im jungen Alter schwer, mit dem ausreichenden Absetzen vom Führer. Bei allerschönstem Herbstwetter angekommen zeigte Nudel dann eine Arbeit die mich selbst verwundert hat. Als hätte jemand mit ihr gesprochen suchte sie ca. 5 Minuten ihre Parzelle weiträumig ab ohne Wild zu finden, kehrte dann zurück, sah nach dem Rechten und verschwand dann ein zweites Mal, um bald darauf mit losem Hals anzuzeigen Wild gefunden zu haben und es weit und laut zu verfolgen. Später bekam sie in einer weiteren Parzelle, die zuvor von einem anderen Teckel ergebnislos durchsucht wurde die Gelegenheit, ausgiebig eine Kontrollsuche zu leisten. Am Ende bestanden alle fünf zu prüfenden Rauhaardackel im hervorragenden I.Preis. Der tadellosen Leistung von Nudel nicht genug, konnte sie die Tagessiegerin der Vorwoche auf den zweiten Platz verweisen und wurde selbst als jüngste Teilnehmerin zum Tagessieger gekürt. Weidmannsheil allen anderen erfolgreichen Führern mit ihren bestens eingearbeiteten Teckeln und danke an die DTK-Gruppe Würzburg, insbesondere ihrem Vorsitzenden Reinhold Meyer. Ein besonderer Dank geht auch an die Richter, die hochmotiviert, in unglaublicher Geduld, Ruhe und Gelassenheit, jedem Teckel samt Führer die Gelegenheit gaben, ihr ganzes Leistungspotenzial zur vollen Entfaltung zu bringen. Solche Gruppen braucht der DTK und der Wert dieser Arbeit ist für unsere Gebrauchshunde von unschätzbarem Wert.


23.10.2016 Vielfach werden wir, insbesondere auch von unseren Welpeneltern gefragt, warum wir so viele Prüfungen mit unseren Hunden absolvieren. Nun, das hat zahlreiche Gründe. Zum einen ist es hochinteressant, wenn man einen Welpen aufzieht zu entdecken, was in so einem kleinen Kerl alles drin steckt und wie ausgeprägt diese oder jene Neigung im Vergleich mit anderen ist. Desweiteren ist es einfach erfüllend, für den Hund und für einen selbst, auf ein Ziel mit den erlebnis- und bewegungshungrigen Welpen hinzuarbeiten. Es fördert die Bindung und Beziehung enorm, gemeinsam gewinnen und verlieren schweißt einfach zusammen. Darüber hinaus erlebt man auf Prüfungen andere Hunde und andere Führer. Beides genießen wir immer wieder. Es gehört für uns zu den schönen Dingen des Lebens diese Einheit aus Hund und Führer bei der jagdlichen Arbeit zu sehen. Man kann da immer noch was von anderen lernen und neue angenehme Zeitgenossen, egal ob mit zwei oder vier Beinen kennenzulernen hat das Leben noch nie ärmer gemacht. Nicht zuletzt zeigt sich in den Prüfungsergebnissen die Vielseitigkeit unserer kleinsten Jagdgebrauchshunderasse und der züchterische Erfolg, der sich bei der Zucht von Jagdgebrauchshunden nun mal an der Leistungsstärke misst.
Alle diese Punkte konnten wir gestern wieder einmal so erleben, als wir mit Nudel vom Jüttendorfer Anger zur Waldsuche bei der DTK-Gruppe Würzburg angetreten sind. Bei dieser Prüfung werden neben der Stöberarbeit auch die Gehorsamsfächer geprüft. Eine nicht ganz leichte Aufgabe, an der schon so mancher alte Rüdemann gescheitert ist. Denn gerade durch die gespannte Atmospähre bei so einer Prüfung verhält sich manch ein Hund und mancher Führer völlig anders als im heimischen Revier wo vieles problemlos zu klappen scheint. Fünf bestens eingearbeitete Hunde stellten sich somit gestern der Herausforderung und alle bestanden die Prüfung im I.Preis. Darauf ein kräftig Weidmannsheil! Nudel erhielt 94 von 100 möglichen Punkten und wurde somit zweitbester Hund des Tages. Es war ein rundum gelungener und wunderschöner Tag mit vielen neuen, interessanten und herzlichen Begegnungen. Danke an die auszurichtende Gruppe, die Richter, Obleute und sonstige Verantwortlichen für diese perfekt organisierte Prüfung. Wir kommen ganz bestimmt mal wieder.


01.10.2016 Heute ging es mit Nudel zu den Sauen. Passend dazu gab es Sauwetter und am Ende sah sie selbst aus wie eine Sau. Die DTK-Gruppe Letzlinger Heide veranstaltete an diesem Wochenende im Sauengatter Mahlpfuhl ihre diesjährigen Eignungsbewertungen zur Stöberjagd mit Schwarzwild. Zahlreiche Teckelfreunde aus ganz Deutschland waren dazu angereist. Mancher der erst morgen seine Prüfung hat nutzte den Tag mit dem Teckel nochmal für eine Trainingsrunde. Für einen Kurzhaar- und vier Rauhaardackel jedoch stand heute bereits die Prüfung an und alle haben ihre Sache sehr gut gemacht und bestanden. Weidmannsheil auf diesem Wege nochmals an alle Hundeführer für diese hervorragende Leistung. Mutige Teckel, am Schwarzwild geprüft, sind eine Grundvoraussetzung, wenn wir auch weiterhin mit unseren Vierbeinern Freude an der Jagd auf diese wehrhafte Wildart haben wollen. Nudel vom Jüttendorfer Anger war, wie bereits auf den vorangegangenen Prüfungen mit ihren 12 Monaten wieder die jüngste Teilnehmerin und bekam auf Grund ihrer passionierten Arbeit vom Richterteam besonders anerkennende Worte.



25.09.2016 Im Herbst löst ein Prüfungstermin den anderen ab. Heute ging es mit Nudel zur DTK-Gruppe Birkholz um den Wassertest zu absolvieren. Sehr routiniert meisterte sie das mit der vollen Punktzahl. Bestes Wetter, eine tolle Organisation und neue und alte Teckelfreunde getroffen, danke an die Ausrichter für diesen wunderschönen Sonntagvormittag.



22.09.2016 Gestern brachte unsere Bibi ihre Welpen auf die Welt. Drei wunderschöne und propere Teckelwelpen. Die Einzelheiten zum Wurf entnehmen sie bitte wie immer unserer Welpen-Seite.
Für alle, die bei diesem kleinen Wurf nicht zum Zuge kommen werden obwohl sie sich bereits auf einen kleinen Rauhaardackel gefreut haben, gibt es eine gute Nachricht. Foxi und Chutney haben Hochzeit gefeiert und wir erwarten die vielversprechenden Welpen um den 15 November herum.


17.09.2016 Das war heute in ganz unterschiedlicher Art und Weise ein schöner und erfolgreicher Tag für die Rauhaardackel vom Jüttendorfer Anger. Fred vom Jüttendorfer Anger wurde zu ersten mal von seinen Besitzern auf einer Zuchtschau geführt. Im thüringischen Kleinneuhausen, bei der DTK-Gruppe Weimar wurde sein Debüt mit dem Formwert "vorzüglich" belohnt. Hund und Führer sind berechtigter Weise stolz wie Bolle und auch wir senden die allerbesten Glückwünsche nach Bad Berka zu diesem Erfolg.


Und auch wir waren mit unserer Nachwuchshündin Nudel vom Jüttendorfer Anger in der Nähe von Magdeburg unterwegs. Die DTK-Gruppe Letzlinger Heide führte dort die Prüfung zur Eignungsbewertung für die Bodenjagd durch. Nudel mit ihren gerade Mal zwölf Monaten war als Jüngste angetreten und gehörte nach Aussagen der Richter ohne jeden Zweifel zur Leistungsspitze der zwei geprüften Kurzhaar- und fünf Rauhaardackel, die alle die Prüfung bestanden haben. Es war eine bestens organisierte Prüfung und ein herzliches Miteinander mit den Teckelfreunden und Weidgenossen in Sachsen-Anhalt. Wir bedanken uns auf diesem Wege nochmals für die Gastfreundschaft und die Gelegenheit, die Fähigkeiten unsere Hunde unter Beweis stellen zu können.



18.07.2016 Nach unseren zwei Würfen in der ersten Jahreshälfte hatten wir eigentlich das Zuchtgeschehen für dieses Jahr abgeschlossen. Leider halten sich unsere Rauhaardackel oft nicht an unsere Planungen und Berechnugen und dann ist man notgedrungen gezwungen, seine Termine der Realität anzupassen. Wie auch immer, wir freuen uns jedenfalls sehr auf die Welpen von Bibi und Foxi, der ersten Wiederholungsverpaarung in unserer Zucht. Die Einzelheiten zum erwarteten Wurf finden Sie unter Welpen

Rauhaardackel Foxi und Baya

09.07.2016 Im fast 200 km entfernt liegenden Rodewisch/Vogtl. fand heute die Zuchtschau der DTK-Gruppe Zwickau statt. Mit Nudel vom Jüttendorfer Anger im Gepäck machten wir uns also auf den Weg. Obwohl wir mit Abstand die weitgereistesten Besucher waren, hat man uns das auf den Einladungen versprochene regionale Souvenier, für den am weitesten angereisten Aussteller, nicht zukommen lassen. Wahrscheinlich passte unsere Nase nicht oder wir gehörten nicht zum engeren Freundeskreis der Veranstalter. Wir wissen es nicht und ehrlich gesagt waren wir auf das Präsent auch nicht besonders scharf. Es zeigt nur einmal mehr wie es auf Zuchtschauen zugeht. Wenn mit ganz eindeutigen und objektiven Kriterien schon so willkürlich umgegangen wird, dann kann man sich an fünf Fingern abzählen, wie es bei den subjektiven Bewertungskriterien..... Egal! Wir haben uns ganz emotionslos, weil es zur Erlangung der Zuchttauglichkeit Pflicht ist, wie (fast) immer unser SG (sehr gut) abgeholt und sind glücklich, mit Nudel, bereits im Alter von 10 Monaten, wieder eine außergewöhnliche Hündin zu haben, die alle von Vereinsseite geforderten Zuchttauglichkeitsbedingungen erfüllt.








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